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16.05.21 Brückenwochende

Ein verlängertes Wochenende das gut getan hat für die Seele. Abarbeiten, Aufarbeiten und sich endlich mal wieder gut fühlen, weil man auf dem laufenden ist. Ein Bewerbungsgespräch am Freitag mit einem zukünftigen Azubi hat mich darüber nachdenken lassen, ob ich noch die richtigen Fragen stelle oder ob ich einfach schon solange meinen Stiefel durchziehe und nicht mehr bemerke, was die jungen Menschen möchten. So ist das auch bei der Selbsthilfe. Heute hatten wir einen interessanten Abend via zoom mit der Selbsthilfe BW. Schön, dass die neuen Medien weit mehr können, wie wir vorher dachten. Ob Offenburg, Heilbronn, Gschwend, Schwäbisch Hall oder Tübingen/Nürtingen. Selbsthilfe im Großen, war vor der Pandemie nie denkbar gewesen.

Heute war mal wieder ein Tag, der mich dankbar macht. Dankbar, weil es mir trotz Krankheit gut geht. Ja, ich stelle immer wieder fest, dass das Leben nicht Geld, Sachwerte oder Vermögen ist. Nein, viel wichtiger sind die Menschen, die einen begleiten. Ob in der Selbsthilfe, Familie oder Firma. Es sind die Menschen, die aussergewöhliches im Stande sind zu tun. Nicht der Einzelne, nein die Gemeinschaft, egal welchen Glauben man hat, was für eine Hautfarbe oder welche Herkunft. Gemeinsam schafft man alles. Auch eine Krise. Nach einem Sturm folgt auch immer wieder Windstille und Ruhe. Langfristig sind wir nur erfolgreich mit Menschen um uns die uns stärken und nicht schwächen. Menschen, die einem immer einreden, man kann nichts, sind nicht die, die wir benötigen. Wir brauchen Menschen, die an uns glauben, gut zu reden, das Gute ins uns sehen und uns immer Halt geben.

Danke an Rose Keller, die für uns sehr viel machbar macht. Im Hintergrund arbeitet und sich immer zurück nimmt. Doch ohne sie wäre die Selbsthilfe Epilepsie BW nicht da wo sie heute steht.

auf der Internetseite: www.lv-epilepsie-bw.de findet ihr alles Wichtige um Euch zu informieren.

(20+) Epilepsie Selbsthilfegruppe Stadt- und Landkreis Heilbronn | Facebook

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Erstimpfung mit Nachwehen durch

Am Donnerstag, 6.5.21 bekam ich vom Hausarzt einen Anruf, er hätte noch Impfstoff. Ich war nicht der, der sich schnell impfen lassen wollte, weil ich dachte, dass andere vor mir zurecht dran wären. Ich war vom Hausarzt so überwältigt und habe kurzerhand zugesagt. An dem Tag war gerade mein Sohn zum Mittagessen da. Als ich dem sagte, dass ich nun ein Impftermin hatte war perplex. Andere versuchen es seit Wochen und ich bekomme einen Anruf und fertig. Ist das wirklich richtig? Nun ja ich war an dem Tag Impfen. Die Impfung habe ich gar nicht gemerkt. Erst am Freitag als ich aufstehen wollte. Plötzlich drehte sich alles um mich herum. Ich ließ den Kaffee stehen und ging wieder ins Bett. Kopfweh, Gliederschmerzen, Kreislaufprobleme, spucken, 38C erhöhte Temperatur. frieren, schwitzen. Gegen 12.00h bin ich dann mal Zähneputzen. Versuchte dann was zu mir zu nehmen, was gründlich misslang, weil kurze Zeit später wieder alles aus meinem Körper ausgeschieden war. Nun kann sich ja jeder vorstellen, dass man mit Epilepsie nicht ganz glücklich ist. Nachts konnte ich einen Anfall verhindern. Tagsüber hatte ich immer wieder Auren. Ein furchtbarer Tag. Erst Abends habe ich so gegen 18.30h was bei mir behalten können. Bin nach dem Vespern sofort wieder ins Bett. Irgendwann nach 22.00h bin ich aufgewacht, Zähneputzen und Samstags 8.30h aufgewacht. Ich konnte normal stehen. Kreislauf ok. Ich musste zum ersten mal nicht mehr ins Bett zurück. Danach frühstücken, duschen etc. Etwas Normalität kehrt in mein Leben. Ich wünsche niemanden solche Auswirkungen. Nun sind wir heute mit dem Cabrio unterwegs gewesen nachdem ich bei dacapo meine Schicht absolviert hatte und Schnitzel mit Kartoffelsalat gegessen hatte. Nach dem Cabrio fahren, dass mich sehr schlauchte bei der Hitze, sind wir noch ein Eis essen gegangen. Nun bin ich Zuhause und schreibe diese Zeilen. Alles in allem ein gelungener Tag. Heute keine Aura alles wieder soweit im Lot bis auf ein wenig Gliederschmerzen

Mit einem dankbaren Herzen wird deine Welt schön. Wer hat dich in deinem Leben unterstützt? Wer hat dir in deiner Entwicklung geholfen? Bedanke dich heute dafür

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Erstes Mai Wochenende

Eine Woche der Wahrheit. Hebt die Medikamentenumstellung, bleibt die Lebensfreude, wird alles wieder positiver. Ich glaube ja. Öffnungen werden realistischer, die Menschen ungeduldiger, die Wirtschaft drängt, die Politik hat Druck. Das alles sollte mich nicht unzufrieden machen. In die positive Zukunft blicken. Veränderungen mittragen. Sein leben so gestalten, dass man zufrieden ist. Balance ist für einen Epileptiker wie mich sehr von Vorteil. Letzte Woche habe ich tatsächlich etwas meine Mitte gefunden. Das schwierigste dabei ist Vertrauen. Nicht kontrollieren, vertrauen und noch mal vertrauen. Ich darf dieses Jahr noch mehr abgeben. Was tue ich dann wieder sinnvolles ohne Druck auf andere auszuüben und ohne Druck auf mich ausüben zu lassen. Ich glaube, diese Woche ist es mir sehr gut gelungen, im Gegensatz zu sonst. Ich hatte keinen Anfall außer auf dem Golfplatz, meine Zunge nicht ganz im Griff. Ich war sehr aufgeregt, weil ich nach Jahren zum ersten mal wieder einen Golfplatz betreten habe. Es hat spaß gemacht. Doch von gut, bin ich noch weit entfernt. Ich war mit einem Mitarbeiter auf dem nahegelegenen Golfplatz in Cleebronn. Das war mal meine 2. Heimat. Doch seit 2015 nicht mehr. Durch Krankheit, vorher Autounfall usw. 2021 bin ich wieder soweit, dass ich auch das wieder tun kann. Heute noch ein bisschen Radfahren und nächsten Sonntag Kuchenverkauf mit dacapo Bönnigheim im Meiereihof – natürlich Coronakonform. Die Zukunft darf kommen. Leider geht es viel zu schnell. Erst war noch Weihnachten. Darum genießt die Tage

Du kannst im Leben nur das erreichen, was du glaubst, erreihen zu können. Unterschätze deshalb nie deine Fähigkeiten. Du kannst mehr, als du bislang weißt

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1. Fahrradtour 2021

Von Bönnigheim über Kirchheim, Lauffen a. N. nach Heibronn von dort üb er Klingenberg nach Nordheim. Dort ausgeruht und bei meinen Eltern was gegessen. Meine Mutter war natürlich besorgt. Ihr Sohn und Fahrrad fahren. Ja das ist meine Freiheit. Wir sind nach 2 1/2 h weiter über Nordhausen, Dürrenzimmern, Brackenheim, Botenheim und zurück nach Bönnigheim. Es waren 50 km, die mich vergessen liesen. Die letzten Wochen waren nicht so gut. Ob privat, gesundheitlich oder geschäftlich. Es ging nicht ganz soviel glatt. Ich habe durch Zufall, den Auslöser gefunden. Ich habe meine Morgendosis Medikamente vergessen. Siehe da ich hatte einen guten Tag ohne Kopfweh, ohne Anfälle und auch sonst keine Beschwerden. Ich habe immer noch obwohl ich eine Hammerdosis nehme alle 21-26 Tage einen Anfall. Habe daher heute beschlossen nur noch Abends die Medikamente zu nehmen die mir Kopfschmerzen bereiten. Heute habe ich sie zum ersten mal morgens ganz weg gelassen. Dafür das andere wieder hoch. Bitte das nicht nachmachen. Ich habe das vorab mit meiner Ärztin geklärt. Immer abklären und nicht einfach machen. Ich stelle fest, dass ich auch ALT werde. Mir fehlt in meinem beruflichen Bereich der Power um mich zu verändern. So habe ich das noch nie gefühlt. Ich merke, wie mir alles schwer fällt. Ständig jedem sagen zu müssen, was nun wichtig ist und was nicht. Warum wir manche Dinge tun und anderes weg lassen. Ich spüre, dass nun aufstrebende Menschen mit ganz anderem Gedankengut kommen. Ich glaube jedoch, dass ich noch meine letzten Jahre anständig zu Ende bringen werde. Ich denke manchmal, warum gibst du dir das Ganze? Es sind nun große Entscheidungen notwendig, die ich zwar machen möchte. Dies jedoch kaufmännisch gesehen keinen Sinn mehr macht, weil ich in meinem Berufsleben die Investition nicht mehr verdienen werde. Das macht es mir nicht einfacher, weil ich nie so gelebt habe. Ich habe Chancen genutzt und heute lasse ich sie liegen. Ich werde träge!

Geschwindigkeit mag beim Autorennen wichtig sein, nicht jedoch bei deinem Leben, heute ist dein Tag der Entschleunigung. Geh einen Schritt langsamer, lass dir Zeit

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10./11.4. 21 Wochenende

Was für eine Woche, eine Freundin aus unserer SHG geht es immer noch nicht gut. Wollten gestern zu ihr, doch sie ist immer noch nicht fit. Beerdigung am Samstag von einer Frau die noch vor kurzem top fit war. Sie war zwar 80, jedoch immer akkurat. Da merkt man, wie schnell es gehen kann. Irgendwie ein sehr nachdenkliches Wochenende. Zu allem kommt noch immer unsere schleppende Corona-Politik. Ich habe mich am Samstag wenigstens testen lassen. Bin negativ gewesen, meine Frau auch. Der Andrang war sehr groß. Die Menschen standen mal wieder Schlange an unserem Schloß in Bönnigheim. Früher war das Schloß ein Museum heute eine Corona-Teststation. So ändern sich die Zeiten. Gestern sind auch die Bücher vom Landesverband eingetroffen. Toll das Buch. Es heißt: Wie ein Gewitter im Kopf(Familienalltag mit Epilepsien). Morgen versende ich die ersten Zwei bestellten Exemplare. Sie sind auch kostenfrei beim Landesverband der Epilepsie-Selbsthilfegruppen Baden Württemberg e. V. www.lv-epilepsie-bw.de zu bekommen.

Jeder neue Tag bringt die neue Chancen und Möglichkeiten. Halte die Augen offen und sei gespannt und neugierig, was du heute entdecken kannst.

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4+5.4.21 Ostersonntag+Montag

Was ist im Leben eines Epileptikers wichtig?

leben und genießen, sich keinen Druck machen lassen und das Selbstbewusstsein zu haben seinen eigenen Weg zu gehen. Man darf sich nicht von Verhinderern aufhalten lassen. Alles was einem selbst hilft einfach tun. Wenn es einem hilft zu schreiben, dann schreib, so wie ich. Wenn es dir hilft Sport zu machen dann tue es. Mach alles was dir Spaß macht. Denn alles was dir Spaß bringt, wird dein Leben glücklicher, zufriedener und anfallsfreier gestalten. Nicht nur die Medikamente, sondern auch die Einstellung von dir zum Leben mit der Epilepsie macht dein Leben zufriedener. Alles beginnt im Kopf mit unseren Gedanken. Ja unsere Gedanken sind immer der Auslöser ob wir uns ärgern oder fröhlich sind. Ob wir jammern, schmollen, zurückziehen…. es liegt immer an uns den aktuellen Zustand zu verändern. Veränderung ist nun mal ein ständiger Begleiter mit der Krankheit. Darum nutze doch auch die gewonnene Kreativität, die aus der Veränderung mit der Epilepsie eiher geht um dich beruflich oder vielleicht auch privat neu aufzustellen.

Du kannst das, das weiß ich. Wachheit, Wahrheit und Klarheit sind meine wichtigsten Begleiter. Morgen, darf ich wieder Blut abzapfen um meine Werte kontrollieren zu lassen und in einer Woche habe ich den Besprechungstermin in Asperg. Nun habe ich 2 Möglichkeiten ich muss da hin wegen der blöden Krankheit oder ich darf da hin, zum glück kann mir heute besser geholfen werden wie noch vor 30 Jahren oder gar 2 Generationen vor mir. Glaubt mir, ihr habt die Wahl Euer Denken zu wandeln. In jedem Alter auch mit 19 oder 30 genauso wie der immer noch jammernde 60- jährige dem es schlecht geht.

Das Leben ist zu kurz um zu jammern. Nutze es wie es dir möglich ist.

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Ostersamstag 3.4.21

Zeit zum Aufräumen nicht nur den Keller, Garage oder Wohnung. Manchmal ist es auch gut seine Gedanken aufzuräumen. Habe gerade ein kleines super verständliches Büchlein durchgelesen. Es heißt: Wie ein Gewitter im Kopf. Wir lassen gerne dieses kleine Büchlein Familien mit Kindern zukommen, die einen Epilepsiebetroffenen in der Familie haben. Zurück zu den Gedanken aufräumen. Ich bin mal wieder zu der Erkenntnis gekommen, dass immer noch zu wenig Akzeptanz in unserer Gesellschaft für neurologisch Kranke Menschen vorhanden ist. Nicht nur Epileptiker, sondern Menschen mit Depression leiden unter dem Nichtwissen unserer Gesellschaft. Unserer Mitmenschen. Ja, neurologische Krankheiten sind nicht ansteckend, wie z. B. Corona. Menschen mit Anfallsleiden oder Depressionen sieht man es auch nicht immer gleich an, dass sie krank sind. Nein: meistens versuchen sie für ihr Umfeld da zu sein und alles dafür zu tun, dass es andere nicht erfahren. Ihr da draußen, die diese Probleme habt, geht einen Weg der Offenheit. Sprecht darüber. Auch mit Euren Eltern. Klartext – wie fühlt ihr Euch – warum kann ich gerade dies und jenes nicht – ja Wissen beugt vor. Auch bei Angehörigen. Auch die Nachkriegsgeneration ist heute aufgeschlossener – wenn darüber geredet wird – habe ich selbst mit meinem Vater erlebt. Das Sohn – Vater und Tochter – Mutter Verhältnis ist immer ein ganz besonderes. Umgekehrt auch. Meistens ist jedoch das Verständnis von Mutter zu Sohn und Vater zu Tochter besser in der Kommunikation. Dafür kann man nichts. Das liegt an unseren Ursprüngen und die liegen viel länger zurück. (Jäger und Sammler) Darüber ist die heutige Gesellschaft schon lange drüber. Doch nicht in allen Gesellschaftsschichten. Das sieht man auch an den Interpretationen zu Corona. Jeder legt sich es aus wie er es benötigt. Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist nun gefragt. Dazu zählt auch, dass die Firmen, die in einer Zeit wie dieser geschäftlich boomen, den anderen unter die Arme zu greifen. Das nennt man dann „soziale Marktwirtschaft“.

Wir müssen es als Gesellschaft wie wir es sind schaffen alle Bürger mit zu nehmen. Klare Regeln aufstellen und verständlich kommunizieren. Ich verstehe nicht mehr alles was kommuniziert wird, weil es nicht klar ist. Es gibt Menschen, die sagen, dass nur er sich am nächsten ist. „Die Idioten, die nicht die Gesetze des Marktes kennen sollen halt dahin dümpeln“. Sorry, solche Aussagen darf man nicht treffen. Es gibt Menschen in Deutschland und der EU, die nicht mal schreiben, lesen, laufen etc. können. Diese Idioten, von dem etwas sehr überheblichen Menschen getroffene Aussage, machen Jobs, dass er leben kann und seinen Müll einfach in die Tonne werfen kann oder Essen und Trinken kann. Ein guter Koch oder ein guter Arbeiter muss nicht die Gesetze des Marktes kennen. Der soll etwas gutes auf den Teller bringen oder ein Teil für eine Maschine richtig verarbeiten können. Dafür sollte er auch gut entlohnt werden. Wir als Staat sollten nicht Gesetze machen, die nicht eihaltbar sind. Liebe Politiker: Es kann nicht sein, dass ein Lehrer einer Schule einem Kind den Unterreicht verweigert. Nur weil er denkt, dass er der Krankheit eines Kindes nicht gewachsen ist. Eine Rektorin, nichts machen kann und eine Familie im Regen steht. Gleichzeitig haben wir Schulpflicht. Sorry, dass ist nur ein kleines Beispiel. So läuft auch unsere Corona-Politik.

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Ein tolles Treffen

heute hatte ich ein Treffen mit einem betroffenen 19-jährigen und seines Vaters. Ich finde, dass hier sämtliche Ärzte versagt haben. Schade, dass man Menschen mit Epilepsie immer noch so behandelt wie mich vor 40 Jahren. Liebe Ärzte da draußen. Bitte geht mit Epilepsiepatienten etwas behutsamer um. Auch mit deren Angehörigen. Betreibt Aufklärung und nicht nur abarbeiten von Patienten. Ich hoffe, dass ich mit meinem Tagebuch keinem zu Nahe trete. Dass habe ich leider heute erlebt. Menschen, die nicht aufgeklärt wurden über ihre Krankheit. Menschen, die aufgegeben wurden von Ärzten und vor allem von Behörden. Ja liebe Behörden. Was ihr schreibt, kann ziemlich verletzend sein. Behörden sollten nicht nur gesetzlich korrekte Briefe schreiben, sondern auch mal überlegen, was so ein Brief mit Menschen anstellt. Die psychologischen Auswirkungen von einer Gesellschaft ausgegrenzt zu werden ist viel schlimmer, wie mit der Krankheit klar zu kommen. Ich finde, dass wir alle noch viel mehr tun müssen um Menschen mit dieser Einzigartigkeit zu helfen. Hoffentlich liest dieses Tagebuch auch mal ein Politiker oder Behördenleiter. Sie dürfen sich dann gerne bei mir melden. Ich sage IHnen wie wir menschenfreundlicher werden können. Ich habe heute viel mehr bekommen als ich gegeben habe. Ich habe nur Zeit und Erfahrung weiter gegeben an Menschen, die von allen alleine gelassen wurden. Dafür habe ich ganz viel Dankbarkeit zurück erhalten.

Aufbauende, glückliche Gedanken und gute Gewohnheiten machen dein Leben lebenswert. Gestalte diesen Tag mit Aktivitäten die dir und deiner Seele guttun

Heute ist mein bester Tag
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20/21.3

Gedankengut

Was alles technisch machbar ist zeigt mir immer wieder unsere Zeit. Manchmal erschreckend, wie einfach manche Dinge heute gehen. Was macht das mit unserer Gesellschaft. Digitaler Umbruch, auch in der Selbsthilfe? Ich würde sagen ja, davor kann sich niemand mehr verschließen. Vor allem jedoch bei Menschen mit Epilepsie stelle ich immer wieder fest, dass de Wandel nicht vollzogen werden will. Warum ist das so? Jeder Mensch auch Epileptiker können sich immer wieder auf Neues einlassen. Warum nicht auch Technik? Beim Fußball spricht man von Traditionsvereinen. Ich glaube auch die Selbsthilfe ist so ein Traditionsverein, der sich wandeln muss, sonst wird er gewandelt. Darum ist mein Beitrag heute eher allgemeiner. Lasst uns auch noch digitaler werden um miteinander kommunizieren zu können. Momentan erreiche ich alle nur per Telefon, bis auf eine, die bekommt das mit Zoom hin. Veränderung heißt aus der Komfortzone zu gehen und sich wieder anzustrengen oder die Autobahn verlassen und dabei neue Wege zu gehen und wie Exupery schrieb: Spuren zu hinterlassen(im zweiten Abschnitt seines Zitates)

Ein in jeder Beziehung reiches Leben hat seinen Ursprung in dir slbst. Fühl dich heute reich an Lebensfreude, Begeisterung, Phantasie und Lebenskraft

Heute ist mein Bester Tag

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Wahlwochenende 13/14.3.21

Es ist Sonntag und es sind wieder 6 Tage ohne Krankheitsprobleme. Es geht wieder in Richtung Normalität. Meistens benötige ich 3-4 Tage um aus meinem Tief zu kommen. Mir hilft es immer, wenn ich den Moment lebe. Die Gedanken von der Vergangenheit lasse und die Zukunft Zukunft sein lasse. Nun kann ich wieder kurz zurück blicken und aus Fehlern lernen und auch Zukunft planen. Die Wahl habe ich aus Vorsicht per Brief abgegeben. Bind mal gespannt, wie sich Ba-Wü und R-Pfalz entscheiden.

Willst du heute glücklich leben, dann beginne gleich morgens damit, danke zu sagen. Danke, dass dir ein neuer Tag geschenkt wurde, du atmen kannst, ihn erleben darfst

Heute ist mein Bester Tag

Ich wünsche allen gutes Gelingen in der nächsten Woche.

Vor allem wenig oder keine Anfälle. Vielleicht sind es auch Einfälle. Ich hatte für mich einen Einfall der mein Leben auch beruflich neu ordnen wird. Wer zur Wahl geht, dem Wünsche ich auch einen guten Einfall und eine gute Entscheidung, sodass man auch gut damit leben kann. Eine Wahl hat man immer. Man kann sich für das Leben auch mit Epilepsie oder dagegen entscheiden. Es ist immer das Recht in einer Demokratie sich gegen oder für etwas zu entscheiden. Daher finde eine gute Lösung für dich.