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4+5.4.21 Ostersonntag+Montag

Was ist im Leben eines Epileptikers wichtig?

leben und genießen, sich keinen Druck machen lassen und das Selbstbewusstsein zu haben seinen eigenen Weg zu gehen. Man darf sich nicht von Verhinderern aufhalten lassen. Alles was einem selbst hilft einfach tun. Wenn es einem hilft zu schreiben, dann schreib, so wie ich. Wenn es dir hilft Sport zu machen dann tue es. Mach alles was dir Spaß macht. Denn alles was dir Spaß bringt, wird dein Leben glücklicher, zufriedener und anfallsfreier gestalten. Nicht nur die Medikamente, sondern auch die Einstellung von dir zum Leben mit der Epilepsie macht dein Leben zufriedener. Alles beginnt im Kopf mit unseren Gedanken. Ja unsere Gedanken sind immer der Auslöser ob wir uns ärgern oder fröhlich sind. Ob wir jammern, schmollen, zurückziehen…. es liegt immer an uns den aktuellen Zustand zu verändern. Veränderung ist nun mal ein ständiger Begleiter mit der Krankheit. Darum nutze doch auch die gewonnene Kreativität, die aus der Veränderung mit der Epilepsie eiher geht um dich beruflich oder vielleicht auch privat neu aufzustellen.

Du kannst das, das weiß ich. Wachheit, Wahrheit und Klarheit sind meine wichtigsten Begleiter. Morgen, darf ich wieder Blut abzapfen um meine Werte kontrollieren zu lassen und in einer Woche habe ich den Besprechungstermin in Asperg. Nun habe ich 2 Möglichkeiten ich muss da hin wegen der blöden Krankheit oder ich darf da hin, zum glück kann mir heute besser geholfen werden wie noch vor 30 Jahren oder gar 2 Generationen vor mir. Glaubt mir, ihr habt die Wahl Euer Denken zu wandeln. In jedem Alter auch mit 19 oder 30 genauso wie der immer noch jammernde 60- jährige dem es schlecht geht.

Das Leben ist zu kurz um zu jammern. Nutze es wie es dir möglich ist.

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