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20/21.3

Gedankengut

Was alles technisch machbar ist zeigt mir immer wieder unsere Zeit. Manchmal erschreckend, wie einfach manche Dinge heute gehen. Was macht das mit unserer Gesellschaft. Digitaler Umbruch, auch in der Selbsthilfe? Ich würde sagen ja, davor kann sich niemand mehr verschließen. Vor allem jedoch bei Menschen mit Epilepsie stelle ich immer wieder fest, dass de Wandel nicht vollzogen werden will. Warum ist das so? Jeder Mensch auch Epileptiker können sich immer wieder auf Neues einlassen. Warum nicht auch Technik? Beim Fußball spricht man von Traditionsvereinen. Ich glaube auch die Selbsthilfe ist so ein Traditionsverein, der sich wandeln muss, sonst wird er gewandelt. Darum ist mein Beitrag heute eher allgemeiner. Lasst uns auch noch digitaler werden um miteinander kommunizieren zu können. Momentan erreiche ich alle nur per Telefon, bis auf eine, die bekommt das mit Zoom hin. Veränderung heißt aus der Komfortzone zu gehen und sich wieder anzustrengen oder die Autobahn verlassen und dabei neue Wege zu gehen und wie Exupery schrieb: Spuren zu hinterlassen(im zweiten Abschnitt seines Zitates)

Ein in jeder Beziehung reiches Leben hat seinen Ursprung in dir slbst. Fühl dich heute reich an Lebensfreude, Begeisterung, Phantasie und Lebenskraft

Heute ist mein Bester Tag

2 Antworten auf „20/21.3“

Wenn wir uns schon nicht real treffen können sollten wir es langsam in die digitale Welt schaffen. Entweder ein online Meeting oder ne Telefon Konferenz. Das wird ansonsten langsam echt traurig

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